Marks Hammond & Thiede


Mark kaufte diesen Wagen im Jahr 2005. Zu dieser Zeit besaß er bereits einen weiteren „Cavalier convertible“, wie das Ascona Cabrio bei Vauxhall heißt. Er hatte schon 2003 zum ersten Mal von diesem Wagen gehört, der zu dieser Zeit im Süden Englands zum Verkauf stand. Er wartete aber erst mal ab und verfolgte, wie er durch mehrere Hände ging.
Als genau dieses Cabrio 2005 schließlich halbwegs in der Nähe seiner Heimat zum Verkauf stand, schlug er zu. Der Vorbesitzer hatte es wenige Monate gefahren, es dann zum Überwintern abgestellt, um sich schließlich im Frühjahr davon zu trennen.

Nach dem Kauf schien für Mark alles in bester Ordnung, bis zwei Tage später die Zündung streikte und deshalb erst einmal der Abschleppwagen gefragt war. 50 Pfund waren für die Reparatur fällig, seither ist wirklich alles bestens.
Mark nutzt das 1986er-Modell mit seinem 1,8 E-Motor nur im Sommer. Mehrere Veränderungen hat er inzwischen vorgenommen und dazu einige Teile eingebaut:

Digitale Armaturen vom Kadett D GSi (Astra Mk1 GTE), die vordere Bremsanlage vom Vectra A 16V (Cavalier Mk3), einen 60-mm-Sport-Endtopf von Peco, dazu einen Sportluftfilter von K&N.

Die Lederausstattung eines Calibras und das Lenkrad eines Vectra zieren den Innenraum. Außen sorgen 17-Zoll Alufelgen, Spritzlappen, Scheinwerferblenden, weiße Blinker, dunkle Rückleuchten des späten Modells sowie 30 mm Tieferlegung für eine dezente Optik. Die Stoßstangen sind in Anthrazit lackiert. Die Heckscheibe ist gegenüber dem Original etwas kleiner.

Mittlerweile besitzt Mark nur noch dieses eine Cabrio, sein rotes hat er einem jungen Cabrio-Begeisterten verkauft. Schon bald, so hofft Mark, wird der Winter vorbei sein und er samt Cabrio wieder auf der Straße.

Mark Smelt
02/2007